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Altes Rathaus Norden

Norden, 2020
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Altes Rathaus Norden

Norden, 2020

Bei dem Alten Rathaus in Norden handelt es sich um ein Gebäude, dessen Ursprung auf Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts datiert wird. Nach weitgehender Zerstörung zwischen 1539 und 1542 wurde das Rathaus im Stil der norddeutschen Renaissance wieder aufgebaut. Die Grundmauern des schlichten Vorgängerbaus blieben erhalten, wurden jedoch neu gestaltet.

Mit dem asymmetrisch vor der Fassade angeordneten Turm, sandsteingefassten Fensteröffnungen und dem durch Horizontalgesimse gegliederten Giebel bekam das Gebäude seinen, für die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts typischen Renaissance-Charakter.

Eine umfangreiche Restaurierung des Gebäudes fand 2013/2014 statt und ermöglichte die Einrichtung des „Ostfriesischen Teemuseums“ in den historischen Räumen.

In einem zweiten Abschnitt, von Herbst 2019 bis Sommer 2020, folgte die Restaurierung der wertvollen historischen Kellerräume und des Treppenturms. Sie sollen im Anschluss ebenfalls für Ausstellungszwecke genutzt und in das Museumskonzept integriert werden.

Im Rahmen dieses Restaurierungsabschnittes sind folgende Maßnahmen durchgeführt worden: Instandsetzung des Mauerwerks und der Putze im Innenbereich, Überarbeitung der historischen Anstriche, Überarbeitung der Holztreppe, Neufassung der Fenster nach Befund, Wiederherstellung der historischen Fensteröffnungen im Keller, Ergänzung von Elektroleitungen, Beleuchtung und Brandschutzmaßnahmen.

Projektname
Altes Rathaus Norden, Restaurierung
Auftraggeber
Stadt Norden
Leistung
Konzept, Planung, Vergabe, Bauleitung
Planungs- & Bauzeit
2018–2020
Volumen
Projektteam
Fachplanung
Wettbewerb
Fotos
Olaf Mahlstedt
Besonderheit
im Originalzustand erhaltene Bausubstanz 16.-18. Jh.

Altes Rathaus Norden

Norden, 2020

Altes Rathaus Norden

Norden, 2020
Auszeichnung
Beschreibung
Altes Rathaus Norden, Restaurierung
Ausschreibungsjahr
2018–2020
Auslober
Besonderheit
im Originalzustand erhaltene Bausubstanz 16.-18. Jh.

Bei dem Alten Rathaus in Norden handelt es sich um ein Gebäude, dessen Ursprung auf Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts datiert wird. Nach weitgehender Zerstörung zwischen 1539 und 1542 wurde das Rathaus im Stil der norddeutschen Renaissance wieder aufgebaut. Die Grundmauern des schlichten Vorgängerbaus blieben erhalten, wurden jedoch neu gestaltet.

Mit dem asymmetrisch vor der Fassade angeordneten Turm, sandsteingefassten Fensteröffnungen und dem durch Horizontalgesimse gegliederten Giebel bekam das Gebäude seinen, für die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts typischen Renaissance-Charakter.

Eine umfangreiche Restaurierung des Gebäudes fand 2013/2014 statt und ermöglichte die Einrichtung des „Ostfriesischen Teemuseums“ in den historischen Räumen.

In einem zweiten Abschnitt, von Herbst 2019 bis Sommer 2020, folgte die Restaurierung der wertvollen historischen Kellerräume und des Treppenturms. Sie sollen im Anschluss ebenfalls für Ausstellungszwecke genutzt und in das Museumskonzept integriert werden.

Im Rahmen dieses Restaurierungsabschnittes sind folgende Maßnahmen durchgeführt worden: Instandsetzung des Mauerwerks und der Putze im Innenbereich, Überarbeitung der historischen Anstriche, Überarbeitung der Holztreppe, Neufassung der Fenster nach Befund, Wiederherstellung der historischen Fensteröffnungen im Keller, Ergänzung von Elektroleitungen, Beleuchtung und Brandschutzmaßnahmen.

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