Warum Immobilie?

Immobilienerwerb - warum?

Investieren Sie in eine der wohl ältesten und profitabelsten Sachwerte der Welt!

Immobilien bieten Ihnen – gerade auch als Kapitalanlage - einen Schutz Ihres investierten Kapitals vor Inflation und lässt so Ihr Vermögen kontinuierlich anwachsen.

Tatsächlich bilden Immobilieneigentümer inzwischen das größte Vermögen in Deutschland. Gerade in Zeiten unsicherer Renten und schwankender Börsen nimmt die Bedeutung des Immobilienvermögens als Anlageform zu. Geringes einzusetzendes Kapital und Steuervorteile machen eine Immobilie als Kapitalanlage für den Anleger sehr oft interessant. Anleger, die auf Rendite aus Sachwerten setzen und einen überdurchschnittlich hohen Substanzwert erwarten, sind in diesem Anlagesegment gut aufgehoben. Zudem sollten Immobilienanlagen heutzutage in keinem ausgewogenen Portfolio mehr fehlen, denn diese erhöhen die Sicherheit.

Sachwerte schaffen

Sachwerte und somit Immobilien waren und sind die Investmentprodukte die Anlegern die konstantesten und sichersten Erträge bieten können.
Kaum eine Geldanlage vereinigt Sicherheit und Ertragschancen so gut wie eine Kapitalanlage in vermietete Immobilien. Neben einer hohen Sicherheit bieten Immobilien Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und eine zusätzliche Einkommensquelle im Alter.
Nichts ist so sicher wie ein Sachwert, denn er ist greifbar und kann nicht von heute auf morgen wertlos werden, wie es mit einigen Wertpapieren der letzten Jahre der Fall war. Außerdem: das Motto „ein Dach über dem Kopf haben“ hat oberste Priorität, denn „nicht wohnen, geht nicht“!

Inflation oder die Vernichtung von Vermögen

Primäres Ziel jeder Geldanlage muss es immer sein, mindestens einen Ertrag zu erzielen, der oberhalb der Inflation liegt. Sachwert schlägt Geldwert!
Auch wenn wir in Deutschland vergleichsweise niedrige Inflationsraten vorweisen können, die schleichende Geldentwertung frisst jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite.

„Vermieter“ und somit Besitzer von Immobilien können hier entgegen wirken. Die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen. Ein Immobilienanleger nutzt folglich die Inflation für seinen Anlageerfolg und das vollautomatisch und ganz natürlich.

Steuern optimal gestalten

Durch gezielte Steuervergünstigungen versucht der Staat Investitionen in seinem Sinne zu lenken. Dadurch entstehen allerdings auch für den Anleger - abhängig von seiner steuerlichen Situation – neue Möglichkeiten, mit Hilfe des Staates seinen Vermögensaufbau zu erhöhen.

Im Alter aus Vermögen leben

Die staatlichen Sicherungssysteme sind hoch verschuldet und wer wirklich noch glaubt, von der staatlichen Rente im Alter leben zu können, wird nach Expertenmeinung, im Alter ein böses Erwachen haben… private Vorsorge tut daher Not!

Die eigene Immobilie ist deshalb so ideal für die Altersvorsorge, da sie wegen der Sicherheit eines Sachwertes es ermöglicht, im Alter entweder mietfrei zu wohnen oder seine Rente durch Mieteinnahmen deutlich zu erhöhen. Immobilienbesitz und Mieteinnahmen sichern somit das Einkommen über das Berufsleben hinaus.
Ist die Immobilienfinanzierung so konzipiert, dass die Immobilie spätestens mit Eintritt ins Rentenalter schuldenfrei wird, stehen die gesamten Mieteinnahmen als Einkommensquelle zur Verfügung.

Langfristig anlegen schafft Wertzuwachs

Immobilien bieten mehrfache Ertragschancen. Einerseits über die Mietzahlungen als laufende Einnahmen, andererseits sichert die Wertsteigerung einer Immobilie langfristig einen Vermögenszuwachs (Analysten gehen z. B. von einer Verdopplung in den nächsten 10 Jahren in Berlin aus).
Untersuchungen haben gezeigt, dass häufiges Umschichten von Kapitalanlagen zu einer verminderten Rendite führt. Dies liegt einmal an den Transaktionskosten, zum anderen an der Schwierigkeit, den richtigen Zeitpunkt für den Ein- und Ausstieg in einen Markt zu treffen. Daher sollte eine vermietete Immobilie als Kapitalanlage immer langfristig betrachtet werden, so dass solche Probleme nicht auftreten können.

Bezahlte Immobilie als Sicherheit zur Darlehensaufnahme

Eine Immobilie als Sicherheit ist bei Banken sehr beliebt. So kann eine bereits bezahlte Eigentumswohnung z.B. als Sicherheit für einen Kredit dienen.

Steuervorteile / Werbungskosten

Neben der Wertstabilität und den Ertragschancen durch Mieteinnahmen sind Immobilien auch aus steuerlichen Aspekten interessant.
Bei vermieteten Immobilien können bestimmte Werbungskosten mit den entsprechenden Mieteinnahmen verrechnet werden. Übersteigen die Werbungskosten die Mieteinnahmen, so entstehen "Verluste aus Vermietung und Verpachtung", die steuerlich geltend gemacht werden können.
Zu den Werbungskosten zählen z.B.: die Finanzierungskosten (Kreditzinsen, Nebenkosten und Geldbeschaffungskosten), die Abschreibungen (Absetzung für Abnutzung =AfA), der Erhaltungsaufwand und die sonstigen Werbungskosten.

Hinzu kommt natürlich auf der Einnahmenseite noch die Steuerrückerstattung, die sich aus der Abschreibung der Immobilie und der damit verbundenen steuerlichen Geltendmachung ergibt.

Die Abschreibung

2% auf den Gebäudeanteil wenn nach dem 31.12.1924 erbaut (50 Jahre).
2,5% auf den Gebäudeanteil wenn vor dem 31.12.1924 erbaut (40 Jahre).

Die Nebenkosten

Die Nebenkosten, die bei einer vermieteten Immobilie anfallen, werden aufgeteilt in umlagefähige Nebenkosten und nicht umlagefähige Nebenkosten.

Umlagefähige Nebenkosten sind z.B. Gebäudeversicherung, Wasser, Strom, Müllabfuhr etc., diese zahlt der Mieter zusammen mit der Kaltmiete an die Hausverwaltung.
Nicht umlagefähige Nebenkosten, also Kosten die der Eigentümer zu tragen hat, sind die Kosten für die Haus- u. Mietverwaltung und die Instandhaltungsrücklage. Die Kosten für Haus- und Mietverwaltung sind steuerlich absetzbar, die Instandhaltungsrücklage nicht, da diese, wie die Tilgung, nicht zur direkten Kostenseite zählt.

Die Spekulationsfrist

Die Spekulationsfrist bei Immobilien beträgt zehn Jahre. Das bedeutet, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen, muss ein eventueller Gewinn versteuert werden. Die Spekulationsfrist wurde zum Schutz der Mieter von einstmals 2 Jahren auf diesen heutigen Wert gesetzlich festgelegt. Dies bedeutet, dass ein realisierter Immobiliengewinn nach Ablauf dieser Frist absolut steuerfrei ist!
Ein weiteres wichtiges Kriterium, das für die Immobilie als Anlageform spricht.

Fazit

Immobilien sind die Königsklasse der Geldanlage und besonders für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge geeignet. Sichern Sie sich hohe Erträge, optimale Sicherheit und eine langfristige Altersvorsorge.

Haben wir Ihre Neugier auf eine der ältesten und lukrativsten Kapitalanlagen geweckt? Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten rufen Sie uns an, oder senden Sie unser Kontaktformular mit Ihren Daten, wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!